Kommentar zur Quantenlogischen Medizin:
Mein Weg zur Quantenlogischen Medizin
Schon lange beschäftige ich mich mit Akupunktur und Klass. Homöopathie. In der Praxis hat es sich aber immer wieder gezeigt, dass trotz sorgfältiger Repertorisation die Erfolge mal kamen und mal ausblieben, ohne dass es mir recht klar war, woran das lag. Mühselig fand ich auch immer das Einprägen der Mittel, die sich einem nicht recht erschließen wollten. Mir fehlte der rote Faden, der mir eindeutig den Charakter eines Mittels beschrieb, den konnte ich in allen klassischen Arzneibeschreibungen nicht finden, und besonders die „ großen“ Mittel blieben ein Buch mit sieben Siegeln mit tausenden aneinandergereihten Daten. Dies führte dazu, dass ich in meinen Behandlungen die Akupunktur vorzog, denn dort sieht man Erfolge ziemlich sofort, und hat keine lange Nacharbeitszeit. Da ich die Homöopathie von der Sache her für sehr potent hielt, fand ich es schade.
Über eine befreundete Humankollegin erfuhr ich dann 2009 von Prof. Walter Köster und kaufte zunächst das Buch „Die Logik der Ganzheit“. Ich war noch immer ein wenig skeptisch, denn man hört und liest Dinge von vielen Leuten, deren Thesen sich oft, zumindest für mich, als Seifenblasen entpuppten, da sie am Ende nicht schlüssig waren. Das Buch sprach mich sehr an, denn es bietet eine Logik, die ich in allen naturheilkundlichen und auch schulmedizinischen Theorien bisher vermisste. Ich meldete mich sofort zu dem Masterstudiengang an, der aktuell schon begonnen hatte. Leider konnte dieser nicht fortgeführt werden, so dass ich mich mit dem schon vorhandenen Wissen selbst daran machte, Patientenfälle laut dieser Denkweise zu betrachten und versuchte die Prinzipien der Quantenlogischen Medizin zur Grundlage für die Therapie zu machen. Da ich mich nie ganz und gar der Klass. Homöopathie verschrieben hatte, weil sie mir immer zu wenig exakt war, fiel es mir nicht besonders schwer hier umzudenken.
Sicher gelingt mir mangels Übung nicht jeder Fall auf Anhieb, aber die Erfolgsquote stieg seitdem immens, und wenn es das exakte Mittel war, derart durchgreifend, dass ich an den Theorien von Prof. Köster keinen Zweifel mehr habe. Heute weiss ich, dass eine nicht sofort eintretende Verbesserung in keinem Fall am Versagen der Methode liegt, sondern einzig an meiner mangelnden Übung.
Petra Scherer – prakt. Tierärztin – in eigener Praxis in Schleswig- Holstein

