Kommentar zur Quantenlogischen Medizin:

Wozu Quantenlogische Medizin???

Ich bin 47 J. alt, Allgemeinmediziner, verheiratet, 3 Kinder (21, 18, 16 J.)

Bereits im Studium (Uni Tübingen), gleich nach dem Physikum, begann ich mich mit der Akupunktur zu befassen, so dass ich zum Ende des Studiums (1990) die Akupunkturausbildung bereits abgeschlossen hatte.
Dadurch öffnete sich eine andere Sichtweise auf scheinbar unverrückbare Annahmen, vor allem in der Medizin und beim Verstehen von Patienten.
Das brachte auch viele Vorteile mit sich, so dass ich bereits als Arzt im Praktikum im orthopädischen Bereich umfangreiche Erfahrungen diesbezüglich sammeln konnte.

Nun, dann kamen die Kinder...
Unser Großer entwickelte bereits nach der ersten DTP - Impfung einen schweren und progredienten Pseudokrupp. Dabei „durften“ wir als frischgebackene Eltern und ich als Jungmediziner die ersten realen Erfahrungen mit der Machtlosigkeit unserer Medizin machen. Das führte dazu, dass ich begann, mich intensiv mit den Studien der Klassischen Homöopathie zu befassen.

Nach Absolvierung der Zusatzbezeichnung der Homöopathie verstand ich, dass man damit nichts anfangen kann. So führte mich mein Weg in die griechische Schule von Georgos Vithoulkas. Das war für mich ein Neubeginn...

Nach 4 Jahren Studium und Absolvierung seines Diploms ging es weiter zu seinem Schüler Alfons Geukens nach Belgien. Die folgenden 3 J. und halbjährlichen Seminare in Hechtel brachten einen richtigen Schub in meine homöopathische Praxis.

Zu dieser Zeit praktizierte ich bereits als Kassenarzt in Prien am Chiemsee mit dem Schwerpunkt Schmerztherapie (Akupunktur und Neuraltherapie) und Klassische Homöopathie.

Doch man stellte leider immer wieder fest, dass sich nach einer bestimmten Zeit der zufriedenstellenden Therapie (ich meine damit ausnahmslos die chronischen Fälle) die Situation im Kreis zu drehen begann. Man benötigte immer wieder neue Mittel, oder auch Mittelwiederholungen.
Manchmal fühlte man sich wie in einer Sackgasse...

Zu dieser Zeit wurde ich auf den Master-Kurs von Prof. Köster in der Quantenlogischen Medizin und Homöopathie an der Universität Sevilla aufmerksam. Nach den ersten Vorlesungen hatte ich einen echten Widerstand zu überwinden, um weiterhin dabei zu bleiben. Doch mit der Zeit klärte sich der „Nebel“ in meinem Kopf! Ich begann Schritt für Schritt zu verstehen, was sich hinter den Symptomen verbirgt.

Es war für mich wie die Entdeckung Amerikas!!! Die andere Seite der Medaille begann sich zu offenbaren. Es öffnete sich ein grosser Raum, den man früher einfach nicht sehen konnte und den ich auch nicht gesehen habe.
Ich begann, auch die einzelnen homöopathischen Arzneien zu verstehen.

Dementsprechend besserten sich die Erfolge auch in der täglichen Praxis.
Noch mehr, die Sichtweise auf die einzelnen Lebensprozesse zum einen bei den Patienten und vor allem bei mir selbst begann sich komplett zu verändern und ich begann, alles auch von der anderen, komplementären Seite zu betrachten. Was mir früher wie verschlossen war. Ja man dachte darüber nicht mal nach, weil es einfach nicht existent war.

Das Vertrauen in diese Medizin ist seitdem stark gewachsen. Das ermöglichte es mir (mit der ganzen Familie), den Wegzug aus Deutschland zu vollziehen und mit Gewissheit und Vertrauen „in der Fremde“ Fuss zu fassen.

Fazit:
Nicht nur fachlich, sondern und vor allem persönlich, brachte mir die Quantenlogik in der Medizin und somit die Quantenlogische Medizin einen enormen Entwicklungsschritt.

Ich wünsche vielen Freunden und Kollegen, die gleiche Klärung für sich selbst zu erleben und entsprechende Erfahrung in der Medizin zu machen.

Viktor Lerke