Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

1988 Abgabe der großen Allgemeinpraxis in ihrem besten Jahr

Das Thema „Heilung“ lässt mich nicht mehr los. Ich will nicht weiter nur „ins Siechtum begleiten“, obwohl mir die chemische Medizin als solche ungemein Spaß macht. Ich schätze ihre präzisen und oft klaren Anwendungen. Doch verliert sie meine Faszination nach der Erkenntnis, dass sie prinzipiell nicht heilen kann.

Nach einem Jahrzehnt der Suche muss ich andererseits feststellen, dass es nur wenige Verfahren gibt, die überhaupt Heilung fordern und nicht nur Prothetik betreiben. Von diesen finde ich wiederum nur ganz wenige überhaupt so weit ausgearbeitet vor, dass ausgehend von ihren Daten ein wissenschaftliches System denkbar ist. Die Voraussetzungen für ein anderes, gezielt heilendes wissenschaftliches medizinisches System erscheinen mir demnach spärlich, und ein regelmäßiges Versagen dieser Medizinen unausweichlich und unberechenbar.

Beim Versagen beginnt die Logik, hat Aristoteles gelehrt. Im toten Bereich hat die Technik bereits bewiesen, dass ein logisches Vorgehen eine unglaubliche Sicherheit nach sich ziehen kann. Warum sollte ausgerechnet das Heilen darauf verzichten müssen? Und dennoch verzichtet die chemische Medizin darauf, indem sie alles ihr Unerklärliche einfach als psychisch und funktional etikettiert und – ohne Logik – aus dem medizinisch exakt behandelbaren Bereich exkommuniziert. Die sogenannten Naturheilverfahren wiederum halten wissenschaftliche Verfahren an sich für die Methode ihrer Gegner und damit für ein Sakrileg.

Warum ist die Chemische Medizin so unwissenschaftlich eng? Warum sind die Naturheilverfahren so unwissenschaftlich eingeschränkt? Warum nicht den Menschen als ganzen anschauen mit einer wissenschaftlichen Einstellung so glasklar wie bei den großen Denkern der Physik? Warum sollte das nicht gehen? Wer wollte mir das weis machen? Das ist mein Weg, ich kann, will nicht mehr anders. In ihrem besten Jahr verkaufe ich zum Erstaunen Aller meine riesige, gutgehende Allgemeinpraxis.

 

<< zurück zur Entstehungsgeschichte

“Selbst wenn ein junger Mensch das Glück hat, für eine bestimmte Zeit über ein Stipendium zu verfügen, steht er unter dem Druck, so schnell wie möglich klare Ergebnisse vorlegen zu müssen. In der Grundlagenforschung kann dieser Druck nur Schaden stiften. Der junge Wissenschaftler, der in einen praktischen Beruf eintritt, der ihm das Auskommen sichert, ist demgegenüber in einer viel besseren Lage. Vorausgesetzt natürlich, dass der Beruf ihm genügend Zeit und Energie für die Forschung lässt.”
Albert Einstein (15)

Home         Kontakt         Impressum         Datenschutzerklärung