Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin  Neu!    Frau Schön interviewt Walter Köster:  „Geflüstertes Nachdenken“ Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin

CINA (CINA)

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CINA sucht physischen Halt, um loslassen zu können. Den will es selbst erkunden und bestimmen. Kinder müssen alles berühren. Der Kopf fällt seitwärts, immer wenn das Kind den Kopf anlehnt. Auch die Füße suchen Halt, sie strecken sich konvulsivisch zur Erde, mit Bewegungen der Füße nach unten, als ob es aufstampfe. Die Muskeln, die nach außen strecken, krampfen. Handgelenkskrämpfe, wenn die Arme ausgestreckt sind. Im Sitzen bohrend fixierende Gesäßschmerz.

MF

Ausgerechnet CINA, der selbst alles berühren will, will nicht berührt werden, ist gleichgültig gegenüber Liebkosungen!
Prompt kommt es zu Ersatzleistungen für körperliche Nähe, die Sie schon von anderen Arzneien kennen, wie Wurmbefall und Beschwerden bei Masturbation.

Die Ambivalenz zur Nähe geht weiter. Kinder wollen nicht, dass jemand ihre Haare schneidet. Andererseits wollen sie getragen zu werden. Dies aber wiederum bessert nicht. Wie kann man dies verstehen?

CINA-Kinder vertragen es einfach nicht, gezielt beeinflusst oder behindert zu werden. Schön illustriert dies das Symptom von Gelenkschmerzen, wenn der Patient festgehalten wird.

CINA will selbstbestimmt agieren, sucht den Halt von sich aus nach außen, im Außen, aber nicht die auf ihn einwirkende Aktion des Außen, die es als behindernden Eingriff empfindet und der es gern widerspricht.

Der unbedingte Zutritt der Atemluft kann im Leben nicht abgelehnt werden, will man nicht ersticken. Für das nicht zulassen könnende CINA wird dies zu einem unübersehbares Drama. Durch Einatmen kommt es zu einem erstickenden, würgenden Husten. Davor kann CINA verwirrt sein, aber auch steif an Arm und Bein, die Hände wiederum zucken.

Die hier auftauchende Halt gebende Rigidität von CINA zeigt sich vielfältig in Starre und Unbeweglichkeit, so etwa bei kindlichem Husten. Komplementär dazu ein umherwerfendes Rucken, ein Zucken bei starrem Schauen oder ein Auffahren beim Einschlafen.


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Das Gegenüber des Halt Suchens (A) ist ein extremes Loslassen. Bei Ausbleiben der loslassenden Periode kommt es zu krampfhaftem Gähnen und tiefem Schlaf, andererseits Metrorrhagie in der Pubertät. Auch aus lokalem Halt ist Befreiung gefragt, so als schnelles Schaukeln oder als Springen.

Zwischen physischem Halt und befreiend loslassendem Springen verlangt CINA ein sehr differenziertes Verständnis. Dann führen seine Komplementaritäten schnell und sicher zum Ziel.

CINA (CINA) –
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

CINA (CINA) 16.11.2020PDF >

“Aristoteles meinte, man könne mit der Philosophie beginnen und bei der Medizin aufhören oder mit der Medizin anfangen
und sich schließlich in der Philosophie wieder finden. “
Aristoteles (2)