Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

Es war von Anfang an klar...

Es war von Anfang an (1988) klar, dass ein anderes Denken notwendig würde, wollte man wirklich heilen. Das lehrte mich schon Prof Cheng Jinyong in Beijing 1984 und die Lektüre von LaoTse. Eingehende Forschungen führten 2006 zur Entwicklung des dafür notwendigen Denkens (Logik der Ganzheit).

Problem war langzeitig das Versagen der üblichen, der Klassischen Logik beim Heilen.
Methoden mit fremdartigen logischen Strukturen erschienen anders, aber nicht exakt fassbar wie die Jung’sche Psychologie und die Medizin Samuel Hahnemanns.
Sie zeigten eine „klassisch unlogische Logik“ (Hahnemann und C. G. Jung). Aber wie sollte diese funktionieren?
Carl Friedrich von Weizsäcker war fasziniert von meinem neuen Ansatz und förderte das Verständnis der Quantenlogik als Ganzheitslogik vor allem 1996.

10 Jahre später, 2006, war die „Logik der Ganzheit“ als Basis gelegt. Sie respektierte und definierte Ganzheiten wie Lebewesen, statt sie zu zerlegen und ihre Ganzheit zu zerstören. Die chemische Medizin beispielsweise arbeitet mit kleinen Teilen und kennt die Ganzheit gar nicht, kann sie logisch nicht begreifen.

Nun war eine Technik zu entwickeln, welche diese und nur diese Logik in der Medizin anwenden ließ.
Das gelang relativ rasch, jedoch ließ der Erfolg in der Anwendung zunächst noch auf sich warten.
Durch die primäre Beschränkung auf mechanisch verständliche Vorgänge gelang seit 2015 eine drastisch höhere Sicherheit und Erfolgsquote in der Anwendung der QUANTUM LOGIC MEDICINE.

Seit 2008 wird an der Definition quantenlogischer Arzneimittelbilder gefeilt. Dafür werden quantenlogisch exakt definierte Daten aus homöopathischen Arzneien herausgearbeitet. Homöopathische Arzneien bieten sich wegen ihrer Betonung funktionaler Strukturen dafür besonders an.

In meiner Denkwerkstatt werden derzeit weitere Arzneimittel ausgefeilt und dargestellt.

"Angst ist lediglich die bewusste Erlebnisseite der unbewussten abgewehrten Regung."
Eugen Drewermann (1)

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