Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin  Neu!    Frau Schön interviewt Walter Köster:  „Geflüstertes Nachdenken“ Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin

Seite 1 aus der Denkwerkstatt:

Was war meine Vorgabe an die QUANTUM LOGIC MEDICINE?

  1. Exakt logisch und sicher sollte sie sein, auf einem durchgehenden logischen System gründen wie die Physik, etwas, das man sonst in der Medizin erstaunlicherweise bisher nicht kennt. MEHR >
  2. Wirklich heilen sollte diese Medizin und nicht nur kaschieren.
  3. Heilen heißt Zerstörungen aufheben und Zusammenhänge wiederherstellen.
    Dazu müssen die Zusammenhänge in einem Lebewesen grundsätzlich respektiert werden. Sie halten das für selbstverständlich? Das ist es leider keineswegs:
  4. Die chemische Medizin beispielsweise denkt in und arbeitet mit kleinsten Teilchen wie die Mechanik. Teilen aber ist das Gegenteil von Zusammenhängen. Aus ihrer Klassischen Logik heraus muss (!) die chemische Medizin Zusammenhänge eliminieren, um alle einzelnen Teile möglichst freizulegen und zu identifizieren. Analog einer Kinderwippe ist immer nur die eine Seite oben, das Teil oder der Zusammenhang (Unschärferelation). Wie die Chemie wählt die chemische Medizin das Teil als primäre Grundlage und bezahlt diese Grundsatzentscheidung mit Mängeln bei der Erkenntnis der Zusammenhänge.
  5. Leben ist aber selbst ein Zusammenhang.
    Wer Leben auseinandertrennt in Teile, zerstört es, denn das Lebewesen stirbt dann. Interessanterweise beginnt die chemische Medizin mit der in Teile schneidenden Anatomie, mit dem Studium der toten Teile. Darauf baut der weitere Studiengang auf. Er ist -objektiv gesehen- bis zur Biochemie ein Studium der bewegten toten Teile.
  6. Aus dieser Sicht ist die Klassische Medizin mit ihrem Trennen in Teile bedauerlicherweise eine Medizin des Toten.
    Stößt sie dennoch auf größere Zusammenhänge, hat sie sich einen Notausgang freigehalten. Sie erklärt diese Zusammenhänge dann in der Regel in einem Akt der Hilflosigkeit für psychisch und schließt die Patienten diesbezüglich von einer naturwissenschaftlich kausalen Behandlung einfach aus! Ihr fehlt das Rüstzeug zu deren naturwissenschaftlichen Bearbeitung, sie hat es mit der Klassischen Logik eliminiert (LdG 6.3.3)! Das ist eine historische Entwicklung und kein persönliches Versagen. Mir wurde klar, dass eine QUANTUM LOGIC MEDICINE mit ihrem Heilungsanspruch auf diese naturwissenschaftlich unhaltbare Ausweichaktion würde verzichten müssen. Auch psychische oder scheinbar psychische Krankheiten sollten zu heilen sein. Wenn Ihnen das dafür notwendige funktionale Denken noch fremd sein sollte, finden Sie dorthin einen leichten Einstieg über das Buch „Spiegelungen zwischen Körper und Seele“. Es nimmt die funktionalen Beziehungen zwischen Körper und Seele als eine untrennbare, spiegelnde Einheit beider wahr. Gemeinsame Funktionen lassen Zusammenhänge erkennen, sie stabilisieren sie mental statt sie zu zerstören. . Das führt spielerisch in die funktional strukturierte Sprache der QUANTUM LOGIC MEDICINE ein. Ganz nebenbei spüren Sie das umfassende Ganzheitsdenken. Es wirkt wie deren „Mathematik“, was „Lehre von den Strukturen“ bedeutet. Sie erschließt sich in diesem Buch ganz einfach.
  7. Denker der Quantenphysik wiesen uns Mediziner öffentlich und mich persönlich darauf hin, dass für uns in den Denkmodellen Lösungen zu finden sein könnten (Carl Friedrich von Weizsäcker, Herbert Klima).

Meine Forderungen an eine QUANTUM LOGIC MEDICINE waren damit klar.
Sie musste grundlegend ganz ungewohnte Wege gehen
.

  1. Das Zerstören von Zusammenhängen durfte der QUANTUM LOGIC MEDICINE nicht passieren. Sie sollte heilen. Dafür musste sie alle Zusammenhänge unzerstört lassenumgekehrt wie die chemische Medizin, die sie auflöst oder als psychisch in ihrem System verwirft.
  2. Um das Leben als Zusammenhang zu erreichen, musste sie alle fassbaren Zusammenhänge sorgfältig herausfiltern und dezidiert beschreibenumgekehrt wie die chemische Medizin, die Teilchen herausfiltert.
  3. Bewegte tote Teile sind nur in Zusammenhängen wichtig. Ohne diese sind sie tot und für das Leben ohne Interesseumgekehrt wie in der chemischen Medizin.
  4. Wenn künftig alles grundsätzlich umgekehrt sein musste, sollte ich wissen, warum es denn in der Medizin bisher so lief, wie es lief, und dies anscheinend so seltsam selbstverständlich. Immer klarer wurde, das Problem kam von ganz unten, aus der Logik, die Aristoteles kreiert hatte. Hier musste ich anfangen, wenn die neue Medizin nicht die alten Fehler wiederholen sollte.
  5. Motiviert durch meinem Mentor Carl Friedrich von Weizsäcker, der von der hohen Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit meiner Arbeit überzeugt war, stellte ich 2006 in genauester Detailarbeit die Logik des Aristoteles schrittweise auf den Kopf. Die Logik der Ganzheit als Basis einer neuen Medizin war geboren! Sie erfüllte alle Forderungen an die neue Medizin, allen voran die Betonung der Zusammenhänge und Beziehungen. Die Logik, die unterste Basis, war der Schlüssel zum Heilen.
  6. Die Atomphysiker, also ausgerechnet jene, die sich mit den unteilbaren Teilchen beschäftigen, hatten bereits unteilbare Zusammenhänge in ihrem Forschungsbereich gefunden. Sie nannten diese Quanten. So heißt die neue Logik Medizinische Quantenlogik. Es gab zuvor keine in der Medizin.
  7. Die Klassische, chemische Medizin schließt Zusammenhänge oder Beziehungen ohne Teile, so genannte nichtlokale Beziehungen aus. Sie fürchtet deren Unschärfe, die aber nur aus ihrer Logik hervorgeht. Kennt sie doch nur Teile und deren fassbare Beziehungen. Um Beziehungen selbst ohne Teile (nichtlokal) exakt zu bestimmen, ihren Verlauf von / bis, ohne zwingend auf Teile angewiesen zu sein, kann man sie an gegenläufigen Beziehungen fassen wie beispielsweise „herunterfallen und hoch-schießen“, die sich gegenseitig ausschließen und einen funktionalen Ort zuweisen. Komplementär nennt man das. Sie zeigen eine Auseinandersetzung wie „herausdrücken und verschließen“. Das prozessuale Auseinander-driften zwischen beiden formt einen funktionalen Raum. Er lässt das Quant, diese komplementäre Beziehung, exakt definieren wie mit einem Winkelmesser, beide Seiten und den Vorgang zwischen beiden. Beachten Sie dazu bitte die dargestellten Arzneien.
  8. Ich wiederholte dieses Vorgehen an allen fassbaren Zusammenhängen oder Beziehungen eines Lebewesens. Wollte ich diese vergleichen, musste ich sie abstrahieren. Es galt, den Grundvorgang herauszuarbeiten, wie in der Physik. Nicht Interpretieren, sondern Abstrahieren war gefragt.
  9. Wenn ich diese abstrakten Beziehungen nun miteinander verglich, zeigten sie alle eine gemeinsame Beziehung! Alle waren sich ähnlich und zeigten ein allen gemeinsames Thema! Eine einzige Ganzheit, und damit offenkundig das eine Quant des Lebewesens, zeigte sich darin deutlich. Es war nach der Abstraktion exakt fassbar. Das war eine große Überraschung. Weil die nichtlokalen Beziehungen übergangen wurden, hatte man das zuvor nicht festgestellt.
  10. Dieses Quant lässt sich das ganze Leben hindurch grundsätzlich unverändert und spezifisch feststellen. Es charakterisiert wie eine bleibende Note, ist durchgehend und überall wirksam. Ich wiederhole wegen der Wichtigkeit: Es ändert sich grundsätzlich nicht, es zeigt sich nur spezifischer, ergänzt sich.
  11. Arzneien, die dieser Logik gehorchen, müssen natürlich Beziehungen sein am besten ohne Teilchen, die nur stören würden. Deshalb wählte ich homöopathische Arzneien, ohne jedes Vorurteil. Dazu musste ich ein Jahrzehnt lang über 200 Arzneien quantenlogisch exakt abstrahieren und sie als Quant erfassen. Und sie bewähren sich bestens.
  12. Nun nehme ich alle Zusammenhänge und Beziehungen des Patienten auf. Ich achte nicht auf ihre Lokalität, sie ist quantenlogisch weitgehend gleichgültig. Ich unterwerfe sie einem kurzen homöopathischen Repertoriumsverfahren zur Vorsichtung. Dann abstrahiere ich sie quantenlogisch. Schließlich vergleiche ich das Quant des Patienten mit dem von 50 bis 80 voraus ausgewählten Arzneien. Dann gebe ich es als Einmalgabe. Erläutere ich dem Patienten die so gefundenen Zusammenhänge, ist er oft überrascht, wie genau er sich darin beschrieben findet.
  13. Solche Heilungen sah ich nicht zuvor. Nun geht es an die Ausbildung und das ständige Einprägen der Quantenstrukturen. Diese wissenschaftliche Medizin braucht einen klar abstrahierenden Geist und sehr viel Basiswissen. Das wird umso leichter, je geklärter die Arzneien sind. Beachten Sie die Arzneien auf der Website.
  14. Wie ein Röntgenbild der Beziehungen im Patienten bildet das quantenlogische Quant die funktionale Ursache der Krankheit ab, ihre Widersprüche, Auseinandersetzungen und Spannungsfelder. So hat sich auch ohne bewegte tote Teile eine Medizin von einer Qualität entwickeln lassen, von der ich jahrzehntelang nur geträumt hatte, und die meine Vorstellung von dem, was möglich ist, weit übertrifft. Heilt sie nicht, liegt es offenbar nur noch an der noch nicht perfekten Beherrschung der Arzneimittel.
  15. Die QUANTUM LOGIC MEDICINE ist eine hochentwickelte Heilmethode geworden, die achtsam, sehr exakt, logisch und wissenschaftlich ausgeführt werden muss, soll sie ihre Heilerfolge zeigen. Durch ihren grundlegend anderen Ansatz kann sie aber auch grundlegend anders heilen, auch ungeklärte oder unklärbare Krankheiten und chronische.

“Angst ist lediglich die bewusste Erlebnisseite der unbewussten abgewehrten Regung.”
Eugen Drewermann (1)