Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

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COCCULUS INDICUS (COCC)

Arzneien quantenlogisch zu differenzieren, ist dann besonders eingängig, wenn ein bestimmter Prozess sich (nahezu) überall durchzieht wie eine Grundfarbe. Dann weist ein Satz nach dem anderen rasch auf das Quant hin.
Wenn Sie die Quantum Logic Medicine schon kennen, wissen Sie, dass wir nach einem unüberwindbaren Gegensatz suchen, einer Komplementarität, die nur in ihrer Vereinigung, das heißt in einer ständig ausgleichenden Beziehung beider Extreme gesund zu leben ist.

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COCC fühlt sich gedemütigt und hilflos gegenüber einem als unerträglich empfundenen Schicksal. Es sieht um sich eine Welt dynamischer Bedrohungen. Das Gefühl, überall sei Leben aus den Fugen geraten, Lebendiges rolle über die Wand, den Boden und überall, etwas rolle auf ihn zu, oder er sei am Meer, alles zeigt ihm die unbeherrschbare Dynamik des Lebens. Die Menses als Urflüsse des Lebens verunsichern COCC zutiefst bis zur Geisteskrankheit.

Wie bei Opfern von Missbrauch entstehen bei COCC Schuldgefühle zum Schicksal. COCC beschleicht dadurch immer wieder das Gefühl, es habe eine niederträchtige Tat begangen oder sei im Begriff, gerade Unrecht zu tun.

Als reichte das nicht, überträgt COCC seine Hilflosigkeit gegenüber dem als schwer empfundenen Schicksal auf die Lage anderer. COCC verhält sich so, als schulde es diesen anderen, sie vor deren Schicksal zu bewahren. Es entwickelt dabei eine Angst um die Gesundheit anderer.

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Daraus erwächst ein Kontrollzwang des Schicksals, hochempfindlich auf Geräusche, hilflos zornig delirant bei scheinbarem Versagen. Hier klinkt sich die compulsive Komplementarität von COCC ein. Um zu helfen, stemmt es sich gegen das fremde Schicksal, als sei es das eigene, Zwang gegen Zwang. Schneidende Uterusschmerzen bei jedem Atemzug zeigen einen hysterischen (Hysteria = Uterus griech.) Kontrollzwang.


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Diese eingreifende Reaktion ist tief verankert. COCC stößt sogar im Schlaf Dinge weg. Drückender Stirnkopfschmerz beim Fahren, im Prozess die Stirn zu bieten. Das reicht nicht gegen das Schicksal, wie das häufige Symptom des zerbrochenen Schmerzes beim Heben des rechten Oberarms als Zentrum des kämpfenden Einsatzes zeigt (wie LYC).
Dieses Vorgehen überfordert das Bewusstsein, auch wenn es alles versucht, dieser Überforderung zu entrinnen. COCC steigt bewusstlos aus, aber unter Wahrnehmung der Umgebung. Andererseits leidet COCC extrem an einem Schlafmangel, der selbst noch weitere Schlaflosigkeit induziert.

Die Kontrollangst reduziert nicht nur den Schlaf. Sie bestimmt das Denken des Patienten ohne Unterlass genauso auffallend wie die ganze Anamnese hindurch.
Schließlich kommt es zu einer reaktiv pathologischen Intoleranz gegenüber jeglichem Eingriff, wie Übelkeit durch Zahnersatz oder Metrorrhagie durch Koitus interruptus.
Abwechselnde Gefühllosigkeit der Hände und Füße zeigt sich als lokale Gefühllosigkeit gegenüber einem allgemeinen Übergefühl. So wird das Patenkind vergessen, wenn die Oma „so krank“ ist.

COCC wird also bestimmt von einer heroischen Intoleranz: Der Kämpfer gegen das überrollende, unerträgliche Schicksal anderer, gezwungen und zwingend, letztlich pathologisch intolerant. Ein guter Diktator sei besser als eine Demokratie, meinte ein solcher Patient und zitierte damit Platon. Er hätte auch Lenin zitieren können: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

COCCULUS INDICUS (COCC) –
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

COCCULUS INDICUS (COCC) 08.02.2021PDF >

“Aristoteles meinte, man könne mit der Philosophie beginnen und bei der Medizin aufhören oder mit der Medizin anfangen
und sich schließlich in der Philosophie wieder finden. “
Aristoteles (2)