Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

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CROTALUS HORRIDUS (CROT-H)

CROTALUS HORRIDUS (CROT-H) kann wirklich schrecklich (horridus) krank werden. Das Krankheitsbild zeigt eine Auseinandersetzung zwischen einer sickernd schleichenden Zerstörung, also einer De-struktion einerseits und einem verzögerten Strukturieren andererseits, vorsichtig wie auf Zehenspitzen. Beide Seiten umschleichen sich eher, doch geschieht dies nicht sanft, sondern wie automatisch zerstörend, auch vernichtend.

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Typisch ist die nicht zu beherrschende Sickerblutung nach abdominellen Verletzungen, genau wie nach dem Schlangenbiss, mit einer – oder durch eine – Gerinnungsstörung. Das Blut riecht zudem übel und ist schwarz. Eine anale Blutung sickert weiter im Stehen.
Nasses Wetter verschlimmert. Die Sehfähigkeit geht verloren bei nassem Wetter. Kälte wird in der Haut empfunden.

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Obwohl diese Schlange vorprescht wie der Blitz, wird CROT-H schwindelig bei Blitzen. Rückenschmerzen schießen die Arme und Wirbelsäule herunter als Ausnahme einer heftigen Dynamik bei dieser sonst eher schleichenden Arznei.

Hässliche und abstoßende Fratzen lassen erahnen, was kommen kann: Eine zerstörend auflösende Krankheit, oft wund schmerzend, und leicht existentiell werdend, als Abort, Gangrän, Abszess, Sepsis, Meningitis, Zungen- oder Prostata-Krebs.

Ein Lungenödem gesellt sich dann gern dazu, wenn der Patient, wie bei Schlangenmitteln nicht selten, zu Alkoholismus neigt. Dann lässt sich nicht selten eine Selbstüberforderung entdecken, mehr zu sein und zu leisten als man kann, mit der die mythische Schlange bereits im Paradies die Menschen verführte.
Die hohe Spannung zeigt sich auch in einem Kopfschmerz. Der Kopf kann sich zusammenziehen. Der Schmerz kann sich durch jegliche Erschütterung verstärken, sodass CROT-H gezwungen ist, auf Zehenspitzen zu gehen. In der Blase kommt es zu einem Krampf als Tenesmus bei Reizen wie zum Beispiel Erbrechen, Purgieren, ja schon beim Urinieren. Ein weiteres Reizphänomen ist ein Husten wie durch Salz oder Pfeffer.

Eine hohe Spannung lässt auf auch geringe Reize reagieren. Das Strukturierende antwortet mit Versteifung, Gefühlsverlust, die Leber als der große Stratege versagt mit einem toxischen Ikterus.


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Natürlich werden auf diese angespannte, schleichende Destruktivität die strukturierenden Abläufe besonders ansprechen.

Die Leber als das Organ der planenden Struktur erleidet plötzlich anfallsweise einen toxischen Ikterus. Dazu passt auch ein Auftreten von Symptomen periodisch im Frühling (Zeit von Leber / Galle in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM).
Das Nähen – als Strukturieren zum Beispiel eines Kleides – ,führt zu Gefühlsverlust.
Ein Fingergrundgelenk ist versteift als Ankylose (stabilere Struktur). Die Schulter als ein Organ des Kämpfens (zum Strukturerhalt) schmerzt aus der Mitte der Brust heraus.
Abszesse bilden Höfe.

Den Schlaf zu gestalten, strukturieren, gelingt nur in der Mitte der Nacht, auf ihrem Höhepunkt.

Die Übermacht des schleichend Destruktiven zieht sich also durch die gesamte Symptomatik. Schwere Krankheiten säumen den Weg. Umwälzungen lassen bei diesem Menschen nicht auf sich warten, ebenso Verletzungen. Aber CROT-H hat auch Zeit. Klapperschlangen lassen ihr Opfer nach dem Biss laufen und suchen es erst danach -geschwächt bei wirkendem Gift- an den Zersetzungsspuren mit der Zunge wahrnehmend. Die langsame Zersetzung ist durchgehend das primäre Kennzeichen von CROT-H, unerwartet bei dessen blitzschnellen Bewegungen

CROTALUS HORRIDUS (CROT-H) –
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

CROTALUS HORRIDUS (CROT-H)​ 08.06.2021PDF >

“Aristoteles meinte, man könne mit der Philosophie beginnen und bei der Medizin aufhören oder mit der Medizin anfangen
und sich schließlich in der Philosophie wieder finden. “
Aristoteles (2)