Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin NEU! Walter Köster Webinar am 17.12.2022: „Von den Symptomen zur Arznei 2Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin

KALIUM CARBONICUM (KALI-C)

A
Jedes Lebewesen, das aus Zellen besteht, kennt dieses Merkmal. Die Abgeschlossenheit seiner Struktur gibt ihm Stabilität – aber es kann nicht abgeschlossen bleiben. Es muss aufnehmen und abgeben und ist damit einem Prozess ausgesetzt, der es selbst zum Leben wie zum Tode bringt. Die Situation ist aus seiner Sicht tragisch: Will es leben, kann es diesem letztlich tödlichen Prozess nicht ausweichen.

Dieser Prozess ist eine übergeordnete Funktion (CARB).
KALI versucht, ihm durch Stillstand zu entgehen, diesem Prinzip der Veränderung als Lebensprozess. Die Bilder von Kugeln und Kreisen zeigen das abgeschlossene Ideal. Die Fruchtblase zeigt am deutlichsten, dass zum Leben der unbedingte Erhalt einer Blasenstruktur über einen Zeitraum gehört – aber auch ihr unbedingtes Platzen danach, der Blasensprung.

Eine höchstgradige Geräusch- und Berührungsempfindlichkeit entspricht dem Versuch, die für die untergeordnete Funktion undurchschaubare und deshalb bedrohliche Situation zu kontrollieren. Veränderungen werden zum Feind (sie könnten die Blasenstruktur zerstören), Phobien vor Veränderungen wie Krankheit sind begreiflich, ein inneres Loslassen ist angesichts des Gefühls, wie an einem Abgrund zu stehen, nicht gut machbar. Nur zu logisch, dass in der nächtlichen Zeit von 2 bis 4 Uhr, wenn das Bewusstsein und damit die Kontrolle am meisten abgeschaltet ist, KALI-C keine Ruhe findet. Unbeweglich ruhend wie ein Stein gibt die Sicherheit vor Veränderung, und doch zeigt der Stein auf der Brust, dass die Atmung damit aufhörte und damit nicht nur der Lebensvorgang, sondern damit identisch das Leben. Jeder Schmerz führt zu Angstschweiß, warnt er doch vor Veränderung und Läsion der „Fruchtblase“, der abgeschlossenen Struktur. Essen induziert die Lebensprozesse und verschlimmert prompt. Schwindel und Angst aus dem Magen sind typische Begleitreaktionen dieser verunsicherten Situation. Einengung wird nicht ertragen, sie könnte den Blasensprung induzieren, genauso wie Menschen, die zu nahe kommen.

MF

Das Erhalten der biologischen abgeschlossenen Einheit Zelle, Lebewesen etc. steht dem jedem Lebewesen immanenten Prozess gegenüber, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt sprungartig zu verändern (analog dem Blasensprung). Aber der Sprung kommt aus der übergeordneten Funktion und ist damit Schicksal. Ab dem Moment des Sprungs wird der fortbestehende Erhalt virtuell, wie nach der Geburt, als solcher von KALI-C virtuell aufrecht erhalten, bis es sich auf den neuen Status einstellt. Ab dann beginnt der Prozess erneut.

Trotz aller Bemühungen ist der Status quo nur für eine gewisse Zeit stabil und so vergänglich wie der Schnee, wie die Fruchtblase oder die volle Harnblase, der Magen vor einer Füllung. Kommt die Entleerung in Gang, ist ihr Fluss umgekehrt proportional dem aufgewendeten Entleerungsdruck, trotz des Drangs, alles zu entleeren.

Schwellung, Wechsel und das extrem typische Springen kurzer, stechender Schmerzen (Zack) sind die ersten Anzeichen des drohenden Endes der abgeschlossenen Struktur, bzw. ihres gefüllten Zustands (Beachten Sie dazu unbedingt den Vortrag zu KALI-C auf dieser Seite).

Ein Beben, Pulsieren, Wehen zeigt sich als Bewegung von innen.


aA
Schließlich kommt es zum Blasensprung, mal aufstoßend, mal hochsteigend oder nach vorn fallend bis hin zu einer ungestümen Erektion. Die cystische Struktur löst sich auf (Fruchtblase) oder entleert sich (Harnblase), der Erhalt ist (in der Relation zur Verweildauer davor) recht plötzlich zu Ende, analog dem Blasensprung.

KALIUM CARBONICUM (KALI-C)-
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

KALIUM CARBONICUM (KALI-C) 21.07.2020MP3 >

KALIUM CARBONICUM (KALI-C) 17.06.2020PDF >

„Aristoteles meinte, man könne mit der Philosophie beginnen und bei der Medizin aufhören oder mit der Medizin anfangen
und sich schließlich in der Philosophie wieder finden. „
Aristoteles (2)