Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin NEU! Walter Köster Webinar am 17.12.2022: „Von den Symptomen zur Arznei 2Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin

THUJA OCCIDENTALIS (THUJ)

Sie kennen vermutlich das Motto: Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Ein durchaus mühseliges Programm für Aschenputtel, das mit Hilfe der Tauben Linsen trennt und sortiert. Denn allzu viele sind nicht eindeutig darauf festzulegen, ob sie gut oder schlecht sind. Probieren Sie es einmal aus.

Damit sind Sie mitten im Thema von THUJ. Es ordnet nämlich alles nach der einen Grundsatzfrage: Gehört etwas zu mir oder nicht?

Jeder Pathologe kennt die Schwierigkeit, sicher zu differenzieren. Ist es ein maligner Tumor – oder doch nicht? Oder etwa nur noch nicht?

Das geht schon los bei der Haut von THUJ. Sie sieht oft aus wie ein Sternenhimmel, voller Leberflecken, Blutschwämmchen und einigen Warzen und Pickeln. THUJ fragt: Kann ich all das Fremde in meiner Haut in mein Ganzes integrieren, wie Bausteine – oder sind Fremdkörper dabei, fremde Teile, die gegebenenfalls zu mir ohne jede fassbare Beziehung stehen, mir nicht zugehörig und daher auszuscheiden sind?

So mustert THUJ jedes für sich und sieht es als Teil an. Teile entstehen aus und nach einer Trennung, und THUJ gehört zu den Arzneien der Folgen der Trennung in den Fußstapfen von PSOR und SULPH. Aus all diesen Teilen entsteht natürlich eine immense Vielfalt, der Körper ist aus dieser Sicht aus vielen Teilen zusammengesetzt wie der Topf voller Linsen.

Prompt fühlt THUJ, sein Körper laufe Gefahr, in Stücke zu zerfallen. Oder auch, in zwei Teile geteilt zu sein und nicht sagen zu können, welcher Teil beim Erwachen von ihm Besitz hat! Die Frage der Identität und Selbstsicherheit ist im Teiledenken nicht einfach.

THUJ fragt sich natürlich, ob es all diese Teile beherrschen kann. Es träumt, es sei der Mittelpunkt, um den sich alles drehen muss.

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Deshalb ist der erste Prozess-Schritt von THUJ das Erkennen von allem fraglich Zugehörigen im eigenen Ganzen, das Auffallen von Sonderbarem.
Sind Warzen oder sonstige wie rektale blumenkohlartige Wucherungen sinnvolle Teile des Ganzen? Was ist mit der Fremdsubstanz durch Impfung? Der Grenzbereich der Schleimhäute von Scheide und Gebärmutterhals: Ist hier Klärung ein Problem, gibt es Zellen, die besser nicht hinge-hören (PAP)? Alles Teile, die entweder zu behalten oder zerstören sind. Die Zugehörigkeit ist zu klären.
Prompt fällt das Behalten bei THUJ in vielen Varianten auf, es krallt schmerzhaft fest und schnürt die Blase zusammen wie mit einer Schnur, wie ein Paket aus Teilen. Auch schmerzt es in den Teilen, auf denen es liegt, das heißt, die es durch darauf Liegen festhält.
Wenn diese Teile selbst aber auch noch Leben zeigen, wird die Differenzierung der Zugehörigkeit noch schwieriger. THUJ hat die Empfindung, als ob Flöhe beißen, und es erwacht durch Bewegungen des Fötus oder spürt ohne Schwangerschaft ein Tier in seinem Bauch, und es hört Stimmen in seinem Bauch.
Aber auch Fremdes außerhalb des eigenen Raumes kann beeinträchtigen. Gehört es noch zum eigenen Ganzen? So sieht THUJ Funken außerhalb seines Sehfeldes auf beiden Seiten. Natürlich möchte THUJ, dass sein Raum abgeschlossen ist. THUJ bedrängt schon das imaginäre Gefühl einer Öffnung, durch die Luft beim Öffnen und Schließen des Mundes eindringt.

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THUJ will und muss die Zugehörigkeit abwägen: Etwas behalten und integrieren oder als Exkrement ausscheiden?
Kein Wunder, dass THUJ zahlreiche Probleme beim Ausscheiden hat, Fisteln an Rektum und Vagina, es muss fünf- oder sechsmal urinieren, bevor die Blase leer ist, es spürt ein Rucken der Harnröhre mit Wollust, dann wieder zurückhaltende Obstipation nach abgebendem Samenabgang, Völlegefühl rektal wechselt mit Leeregefühl, im Freien verklebt das Auge.
Das für THUJ so wichtige Loslassen zeigt sich in lösenden Funktionen wie Herabsinken, Herabziehen, Fallen, Stürzen, aber auch einem unwillkürlichen hin und her Bewegen bis hin zu flatternden Zickzacklinien, die interessanterweise durch Schreiben schlimmer werden. Auch Reißen und Zittern werden durch Schreiben schlimmer. Schreiben ist eben funktional ein Dranbleiben und damit ein Gegenüber dieser Loslass-Funktionen. Das Behalten dagegen formt aufsteigende Prozesse als Gegenüber des Fallenlassens.
Ausgefranste Irisränder und Nahtschwellungen kennzeichnen das Dilemma der unsicheren Grenzziehung von THUJ.


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Ist schließlich gesichert, dass etwas nicht zum eigenen Ganzen gehört (aA), zeigt THUJ viele Formen des Ablösens, Ausscheidens und Verlierens. Einige wenige sollen hier für Sie den Variantenreichtum aufdecken.
THUJ hat die Vorstellung, aus seiner Haut heraus zu fliegen. Es verliert hier mit Bravour alles von sich außer seiner Haut!
Gefühl, als ob an den Haaren des Unterarmes gezogen würde, als würde der Zehennagel ausgerissen, Nägel brechen ab, Auswurf ist leicht auszuwerfen. Als würde etwas herausspringen. Zerbrechen, reißen, schneiden, spontanes Verrenken. Abmagerung, Atrophie. Auflösung, wo auch immer man hinschaut!
Im geistigen Bereich wird das Loslassen noch deutlicher. THUJ antworten irrelevant, das heißt beziehungslos, das größtmögliche Loslassen. THUJ äußert nicht zur Sache Gehörendes ausgerechnet nach der Entbindung (einem extremen Loslassen). THUJ verläuft sich in ihm eigentlich bekannten Straßen. Vielfältige Vergesslichkeit. THUJ reagiert nicht auf eine Impfung (lässt sie los, „im Regen stehen“).
Nach der Einnahme von THUJ hat der Patient, dessen Arznei quantenlogisch exakt als THUJ definiert worden ist, ein Gefühl von Frische, die leidige Unschärfe ist wie gelöst und erlöst, er spürt mentale Sicherheit und ein gutes Gedächtnis. „Das Schmuddelige ist aus mir heraus“. Aschenputtel sitzt nicht mehr bei den Linsen, den vielen unscharfen Einzelteilen, sondern beim König, der das eine, übergeordnete Ganze symbolisiert. Klarheit ist das erste, was Patienten berichten, wenn es wirklich ihre Arznei war.

Teile sind bei der Trennung entstanden. Was von den Teilen gehört zu mir wie ein Baustein, und was ist ein Fremdkörper und abzugeben, zu vergessen? fragt THUJA.

THUJA OCCIDENTALIS (THUJ) –
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

THUJA OCCIDENTALIS (THUJ) 31.08.2020MP3 >

THUJA OCCIDENTALIS (THUJ) 08.05.2020PDF >

„Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“
Paracelsus (27)