Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

BOVISTA LYCOPERDON (BOV)

A
Die Seite A von BOVISTA ist eindeutig, und kaum jemand wird ahnen, was für eine andere und sehr spezifische Antwort es darauf findet. Man könnte das Thema A das „räumliche Einengen“ nennen. Was die Qualität des Räumlichen hier konkret bedeutet, verrät auch erst die Auffälligkeit bei aA.

Es schnürt den Kopf zusammen beim Eintreten in die Enge eines Zimmer, Enge wird hier mit Enge beantwortet. Die Nabelgegend krampft, die Brust beklemmt.
Das Krampfhafte geht weiter. BOVISTA lacht krampfhaft, also zusammenziehend, und weint bei Asthma krampfhaft. BOVISTA zieht folglich beim Atmen und bei Gefühlen krampfhaft zu. Ein Gesichtszucken vor dem Asthma verrät die immense Anspannung von BOVISTA. Erstickungsanfälle fühlen sich an wie durch Kohlenmonoxid, da gibt es kein Entweichen, keinen Spielraum. Der Magen wie ein Eisklumpen zeigt ebenfalls die Unnachgiebigkeit
Die Zähne schmerzen so, als würde der bloße Zahnnerv gerieben. Hier kommt es zu direktestem K

MF

Der engste Kontakt und das ist der ohne Zwischenraum, lässt sich tatsächlich noch übertrumpfen. Es wird nämlich berichtet, dass ungewöhnlich tiefe Eindrücke am Finger von der Verwendung stumpfer Instrumente wie Schere oder Messer bleiben. Hier wird die Grenze nicht nur erreicht, sondern wie bei KALI-BI überschreitend mitgenommen.

Dass bei BOVISTA Hautausschläge durch Kosmetika hervorgerufen werden, zeigt die extreme Bedeutung der Außengrenze als Schicht oder Oberfläche von BOVISTA, so ja auch beim Eindrücken.

Dass Ausstrecken bei BOVISTA eine Zusammenschnürung in der Leistengegend bessert, erscheint zunächst befremdlich, ist das Ausstrecken doch das Gegenteil des Zusammenschnürens. Wenn Sie von einer Grenzschicht ausgehen, was vor allem die letzten Symptome nahelegen, dann kann diese aber einerseits von innen durch Ausstrecken bis zur Grenze erfasst werden, andererseits auch von außen durch Zusammenschnürung. Jeweils ist die Grenzschicht dann ein Grenzwert, nur von verschiedenen Seiten angegangen.

So theoretisch genau das funktioniert, bleibt doch die Frage, warum und wofür BOVISTA diese Außengrenze so genau erfahren wollte? Was wäre der Gewinn?

aA
Ganz unerwartet beantwortet dies das folgende Symptom: Geistige Verwirrung, weiß nicht, wo er ist. Wo! Hier ist nichts anderes als die Ortsbestimmung verloren gegangen! Dabei verliert BOViSTA das Bewusstsein einen Augenblick lang, ist bewusstlos wie in einem Traum, weiß nicht, wo er ist, nachts.

In dieser Situation braucht BOVISTA seine genauen Raumdaten, seine äußere Raumgrenze. Nun wird Seite A verständlich, diese krampfhafte und rigide Grenzsuche.
Ein weiteres Symptom gehört hierher. Ein Klopfen im Kopf, als wäre ein Abszess dort, also wieder ein abschluss- oder randbetonter Bereich. Es tritt auf verbunden mit einem Gefühl wilder Verwirrung, schreibt Hering.
Sie erkennen das Thema der Seite aA.
Die Verunsicherung wird auch deutlich, wenn Sie von Taumeln nach Koitus lesen. Beschwerden eines Kindes bei Z. n. Sectio können ebenfalls hier geortet werden.

Bei BOVISTA starren die Augen ins Leere oder haben ein Gefühl von Wirbeln in den Augenhöhlen, wieder Chaos in einer Höhle alias Hohlraum alias umgrenztem Raum. Der kann sich ausdehnen wie ein Knöchel nach Verstauchung. Das Gegenüber des Ausdehnens sind die tiefen Eindrücke der Grenze, die nachgeben kann bis hin zum Traum eines Kellers, bei dem die Wände einstürzen.

Das rigide eine Grenzsicherheit suchende BOVISTA stößt also auf eine unsichere Außengrenze, eindrückbar bis zum chaotischen Zerfall mit Bewusstlosigkeit, was nichts anderes bedeutet als einen passageren Verlust der Raumerfassung und des Raumbewusstseins (aA). Natürlich wird BOVISTA dabei und danach reaktiv noch intensiver und undynamischer die unverrückbare Außengrenze zu erfassen suchen (A).

Was für ein spezifisches, wertvolles Quant!

BOVISTA LYCOPERDON (BOV) –
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

BOVISTA LYCOPERDON (BOV) 06.09.2020PDF >

“Aristoteles meinte, man könne mit der Philosophie beginnen und bei der Medizin aufhören oder mit der Medizin anfangen und sich schließlich in der Philosophie wieder finden. ”
Aristoteles (2)