Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster

Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin NEU! Walter Köster Webinar am 17.12.2022: „Von den Symptomen zur Arznei 2Aktuelles zum Thema Quantenlogische Medizin

KREOSOTUM (KREOS)

Aus der vitalen Buche entsteht KREOS als Arznei zwischen körperlich vitaler Dynamik und spezifischer, eher schleichender Zerstörung. Nirgendwo zeigt sich das so deutlich wie an den Sexualorganen. Sie springen bereits ohne sexuellen Auslöser spontan an. Männer berichten von einem Koitusgefühl im halbwachen Zustand, Frauen über ein Prickeln wie beim Koitus. Aber auch das Gegenteil findet sich, nämlich die Angst bei Frauen durch den Gedanken an Koitus.

Vielleicht liegt diese Angst auch daran, dass die Eigendynamik der Sexualorgane bei KREOS vielfältige pathologische Blüten hervorbringt. Nach dem Koitus heiße Schwellung und fressendes Gefühl, Beißen zwischen den Schamlippen, beim Urinieren Vaginaljucken, Schläge und Erschütterungen in der Vagina, vielfältiges Zusammenschnüren. Vulvaschmerz erstreckt sich zum Rektum, Kälte erstreckt sich den Rücken nach oben während Menses. Menses hören auf, Sitzen <. Metrorrhagie sticht. Schmerz wie geschwürig. Schwäche der Beine bei Fluor, kalte Getränke >. Selbst Hautgeschwüre werden durch Koitus <. Was für eine Vielfalt an Symptomen im Sexualbereich!!

Vielleicht, weil KREOS als häufigste Arznei bei Vaginalcarcinom gilt, denkt man leicht primär an weibliche Patienten.
Aber das Brennen männlicher Genitalien beim Koitus, ein Vorhautgangrän, ein wunder Genitalschmerz beim Urinieren und Träume, die Eichel breche ab, belehren eines Besseren.

Nicht nur Sie mag diese Vielfalt erstaunen, mehr noch aber, wenn Sie erfahren, in welcher Dynamik sie produziert wird. KREOS hat das Empfinden, in Ruhe seien alle Teile in Bewegung, und die Extremitäten pulsieren auf Musik vermehrt.

Bei diesem Tanz von Symptomen kann einem schwindelig werden. Tatsächlich leidet KREOS an Schwindel, bei dem es sich festhalten muss. Auch die vitale Atmung wird festgehalten durch Stiche unter dem Schulterblatt. Halten gegen Loslassen zeigt sich als wesentlicher Zug, wie auch in der Sexualität, wohl spürend, dass für KREOS bei gestörtem Spiel zwischen der Komplementarität von Loslassen und Halten Zerstörung droht.

Das Ein-halten kann schwierig werden. Von KREOS wird oft berichtet, dass es so tief schläft, dass es nicht schnell genug aus dem Bett zum Urinieren kommt. Prompt uriniert es unwillkürlich im tiefen Schlaf.

Furcht zu fasten, also das Essen loszulassen. Etwas liegt übereinander tief in der Brust und hält so fest. Liegen auf der kranken Gesichtsseite bessert, indem es darauf liegt und die Seite unterdrückend festhält.

Das Loslassen von KREOS hat oft einen zersetzenden, wundfressenden Aspekt, auch an anderen Organen. Fauliger Nasengeruch, Entzündungen riechen übel, wie der Mund bei Zahnfleischentzündung, Karies, bis hin zum Erbrechen durch üble Gerüche.

Das Loslassen spiegelt sich in spontanem Gähnen, Erbrechen, nach außen drücken, reißen, rektalem Abwärtszerren, Schwere, Missbrauch von Alkohol, dem Gefühl lose herabhängender Haut.

Das Festhalten dagegen äußert sich als Pflock, schnell gerinnendes Blut, Schluckauf, Harnverhaltung, Krallen, Zusammenziehen des Nabels wie von einem harten, zusammengedrehten Knäuel.

Knäuel und kugelige Veränderungen finden sich bei KREOS mehrfach, so zum Beispiel kleine, harte Knoten in atrophen Mammae oder beim Gefühl von Kugeln in den Fersen, wie ein verdichtetes Festhalten.

Im Spannungsfeld dieser beiden Extreme Loslassen und Festhalten zeigen sich deutlich komplementäre Symptome, z.B.

  • Das Wiederaufbrechen alter Hautgeschwüre, wenn sie teilweise geheilt waren,
  • festhaltende Obstipation mit loslassender Abmagerung,
  • Stimme heiser gehemmt nach enthemmtem Niesen >,
  • Urinieren verzögert, muss warten, bis der Urin zu fließen beginnt,
  • fließende Blutung der Lungen, doch ist das Blut geronnen,
  • Blutung der Lungen intermittierend, periodisch.

Das Loslassen kann sich in Lagewechsel oder zerfallend äußern, dann kribbelt oder fault es, magert ab und wird geschwürig, eitrig. Schorf häuft sich in großen, verhärteten Massen an und fällt leicht ab (losgelassen).

Wenn wie bei KREOS heftiges Loslassen auf Festhalten trifft, kann es zu einem grausamen, erschütternden Abdominalschmerz kommen, auch zu einem Quetschungsschmerz in der Lebergegend mit Vollheitsgefühl. Die Heftigkeit des Aufeinandertreffens signalisiert den extrem energiereichen, vitalen Impuls beider Gegenspieler, des Festhaltens und Loslassens, im quantenlogischen Fachausdruck das Interesse (LdG). Es kommt hier allerdings unphysiologisch zum Zuge, also in einer Dysfunktion, statt im richtigen Zusammenhang Wohlbefinden zu erzeugen.
Die Schwächung des Zusammenhangs wird offenkundig.
Er ist es, den die quantenlogische Arznei am Patienten wiederbelebt.

Geht er jedoch noch weiter verloren, wird aus der Dissoziation fast eine Trennung und es kommt zur Ent-artung. Der vitale Impuls A lässt sich nicht mehr ins Gesamtgeschehen integrierend zurückhalten, Einzelteile agieren nahezu unabhängig (aus ihrer Sicht befreit) vom Ganzen, der Übergeordneten Funktion, und damit zerstörerisch.

Wenn eine so hoch vitale Arznei auf einen derart festhaltenden, adynamen Impuls trifft, führt der geschwächte Zusammenhang des Ganzen ähnlich wie bei CON zu einer starken, destruktiven Krebsneigung. Vaginalcarcinom oder rektal zusammenschnürender Uteruskrebs sind nicht die einzigen, aber typische Entartungen von KREOS. Ein Unterlippentumor mit einer scharfen, wässrigen Absonderung, welche die umgebenden Teile wund frisst, zeigt die typische zersetzende Destruktivität von KREOS, als sei es eingeschlossen festgehalten und müsse Gewebe zerfressen.

Das vielfältige, ursprünglich lustvolle Treiben (Milzmeridian, siehe Spiegelungen zwischen Körper und Seele) wird autonom und bei KREOS vielfältig zersetzend, zerfressend übelriechend.

 

 

KREOSOTUM (KREOS) –
zum Anhören und Downloaden (MP3, PDF)

KREOSOTUM (KREOS) 11.07.2020PDF >

„Aristoteles meinte, man könne mit der Philosophie beginnen und bei der Medizin aufhören oder mit der Medizin anfangen
und sich schließlich in der Philosophie wieder finden. „
Aristoteles (2)